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Holy Spirit Fire Ministries

Dieter Achtzehn
/ Categories: Jesus, Uncategorized

Jesus Christus allein!

Jesus Christus allein, die einzige Hoffnung der Herrlichkeit!

Jesus Christus allein ist Yeshua Hamashiach, die einzige Hoffnung die wir haben!

Ich möchte heute über die Person sprechen, die mir mehr bedeutet als alles andere in meinem Leben. Wir dienen einem dreieinigen Gott, 

  • Gott Vater 
  • Gott Sohn, Jesus Christus, Yeshua Hamashiach und 
  • Gott Heiliger Geist! Ruach Hakodesh!

Heute möchte ich über eine der drei Personen des Dreieinigen Gottes sprechen – über Jesus Christus

Jesus, der Christus, der Auferstandene, der Sieger über den Tod. Jesus, der zur Rechten des Vaters sitzt. Jesus, der wiederkommende König und Richter! Ja, der Jesus Christus, der der gleiche ist, gestern, heute und in alle Ewigkeit. Ja, genau über diesen Jesus, der mein Retter, Heiland und Herr ist, möchte ich sprechen!

Unser Text: Kolosser 1, 24-27 (Luther 1984)

24 Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an den Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde. 25 Ihr Diener bin ich geworden durch das Amt, das Gott mir gegeben hat, dass ich euch sein Wort reichlich predigen soll, 26 nämlich das Geheimnis, das verborgen war seit ewigen Zeiten und Geschlechtern, nun aber ist es offenbart seinen Heiligen, 27 denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.

Ja, das will ich euch heute kundtun:

Jesus Christus in dir, oder auch Christus unter uns, die Hoffnung der Herrlichkeit. 

2017 war ein Gedenkjahr zur Reformation 

Wir hörten viel über Luther, und ein wenig über die 4 Sola der Reformation, die Luther verkündigte. Die 4 Sola sind die Grundsätze der Reformation! Diese 4 Sola sind das Fundament der evangelischen und evangelikalen Theologie, die u.a. Martin Luther uns gegeben hat und das sind:

  • Allein die Schrift
  • Allein Christus
  • Allein die Gnade
  • Allein der Glaube

Diese Grundsätze sind das geistliche Erbe der Reformation. 

Das Ziel Martin Luthers war, die Kirche zu reinigen, sie zu reformieren. Er stand gegen die vielen unbiblischen Bräuche wie z.B. den Ablass.  Aber die Sola, die das Fundament seiner Verkündigung waren, waren zu Martin Luthers Zeit Zündstoff, gaben Anstoß, verursachten Spaltungen, verursachten Kriege und wurden von vielen in der religiösen und politischen Welt mit allen Mitteln bekämpft. 

Heute sind diese Aussagen noch immer voll Zündstoff und genauso kontrovers wie damals und werden in Frage gestellt, verdeckt, weichgekocht und sogar bekämpft. In anderen Teilen der Welt sterben jeden Tag Christen für diese Wahrheiten. Sie werden gequält, ausgegrenzt und viele werden hingerichtet, weil sie allein auf Christus vertrauen. Ein kurzer Blick auf die Internet-Seiten von Open Doors bezeugt das!

In den Ländern der freien Welt sind die Schrift, Christus, Gnade und Glaube in sich selbst keine so heiklen Begriffe. Sie können relativ problemlos in unserer westlichen Welt mit ihrer Vielfalt der Ideen, Philosophien und Religionen aufgenommen werden, solange sie nicht als Sola oder alleinige Wahrheiten verkündet werden! 

Das erinnert mich an meine Arbeit vor vielen Jahren unter Hindus in Südafrika. Im Großraum von Durban, wo wir einst lebten, wohnen ca. 1 Million Inder, wovon die Mehrzahl Hindus sind.

Die südafrikanischen Inder nahmen oft sehr gerne die Botschaft Jesu auf, stellten dann sogar ein Bild oder Standbild Jesu neben ihren anderen Göttern auf, in der Hoffnung, dass dieser extra Gott ihnen Glück bringen wird. Eine wahre Bekehrung gab es erst, als sie ihre Götter verbrannten und Jesus allein, als ihren Herrn und Retter annahmen. Gott sei Dank, taten es viele, sodass es heute viele lebendige Jesus-Gemeinden unter südafrikanischen Indern gibt! 

Sola bedeutet allein. Was aber auch in den Ländern der freien Welt immer mehr Anstoß gibt, was für Menschen heute wie damals große Probleme macht, ist das kleine Wort allein. Wenn doch das kleine Wort nicht wäre, wäre ja alles gut, aber ALLEIN!? Passt das in unsere Auffassung von Toleranz und Respekt vor anderen Religionen und Glaubensrichtungen?  Wie können Christen behaupten, dass sie allein selig sind? 

Hier ist wichtig zu verstehen, dass jedes der vier „allein“ bzw. „sola“ nicht das andere Sola ausschließt. Z.B.  Christus ist die Mitte der Schrift. Ohne Jesus können wir die Schrift nicht verstehen, und ohne die Schrift wissen wir nicht wer Jesus Christus ist. Das Alte Testament spricht vom kommenden Messias. Das Neue Testament sagt uns, wer der Messias ist!

Unser Thema ist: Jesus Christus allein!

Unser Text heute, passend dazu, ist Kolosser 1, 26-27 

26 nämlich das Geheimnis, das verborgen war seit ewigen Zeiten und Geschlechtern, nun aber ist es offenbart seinen Heiligen, 27 denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.

Was ist denn dieses Geheimnis, das uns offenbart wird? Es ist: Jesus Christus, Jeshua in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.

Wow, was für eine starke Aussage: 

Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit! 

Diese Aussage lässt mich fragen:

  1. Was ist die Hoffnung der Herrlichkeit? 
  2. Wer ist dieser Jesus Christus, der uns diese Hoffnung gibt?

Die Hoffnung der Herrlichkeit 

Damit können wir uns heute nur sehr kurz befassen. 

  • Manche sagen, hier ist die Rede von der Herrlichkeit des Himmels, die die Gläubigen erleben werden, wenn sie sterben. Das ist korrekt. Aber die Herrlichkeit ist viel mehr als nur das Hoffen auf dem Himmel.
  • In der Bibel wird der Begriff Herrlichkeit, oder auf Englisch ‚glory‘, mit der Gegenwart Gottes bei den Menschen verglichen. 
  • Im AT war die Herrlichkeit Gottes oft sichtbar und spürbar in einer Wolke zu sehen: die Shekinah Herrlichkeit genannt. Manchmal war Gottes Herrlichkeit auch in der Gestalt des Feuers zu sehen, das Segen, Läuterung und Urteil mit sich brachte! 
  • Im neuen Bund heißt die Herrlichkeit Gottes zu erfahren, durch das Werk Christi in das Heiligtum Gottes hinein gehen zu dürfen und Gottes Gegenwart erfahren zu dürfen. Der Vorhang ist durch das Werk Jesu zerrissen, wir haben in Namen Jesu, freien Zugang zu Gottes Thronsaal. Ja, das heißt die Gegenwart Gottes in uns und unter uns Gläubigen erfahren zu dürfen. Auch im NT spielt das Feuer eine Rolle: Johannes der Täufer prophezeite, dass Jesus uns mit Heiligem Geist und Feuer taufen wird.
  • Ein anderes Mal spreche ich gerne ausführlich zu diesem Thema. 

Allein Jesus Christus ist unsere Hoffnung- das ist unser Thema heute, 

aber wer ist dieser Christus,

 dieser Jesus Christus?

Dieser Jeshuah Hamashiach?

Jesus Christus, das ist nicht nur ganz einfach der Name von Gottes Sohn, als ob er auch hätte heißen können: Jesus Braun. Gott gab ihm diesen Namen. Der Name Jesus/Jeshua wurde vom Engel Gabriel übermittelt und bedeutet ‚Jehovah rettet‘.  Ja, Jesus ist unser Retter!

Christus bedeutet ‚der Gesalbte‘, also der, der mit dem Geist Gottes gesalbt oder befähigt ist.

 Es ist nicht sein Nachname!   

Der Gesalbte, - Salbung – das spricht davon, wer Jesus ist und wozu diese Heilige Geist Salbung Jesus ermächtigt hat. Jesus spricht über diese Salbung, wenn er Jesaja zitiert: 

Lukas 4,

  14 Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes zurück nach Galiläa; und das Gerücht von ihm verbreitete sich durch die ganze umliegende Gegend.15 Und er lehrte in ihren Synagogen und wurde von allen gepriesen. 16 Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen.17 Und es wurde ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja gegeben; und als er die Buchrolle aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben steht:

18 »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen,19 um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn.«

20 Und er rollte die Buchrolle zusammen und gab sie dem Diener wieder und setzte sich, und aller Augen in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.21 Er aber fing an, ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren!

Ja auch heute Abend in 2018, ist diese Schrift erfüllt worden vor euren Ohren. Jesus ist der gleiche Gestern heute und in alle Ewigkeit.

Ja, Jesus ist wahrhaftig der Christus, auf deutsch, der Gesalbte. Er war der Gesalbte als er damals auf Erden wirkte. Er ist der gesalbte Herr seiner Kirche, der in jeden der letzten 2000 Jahre mächtig gewirkt hat! Ja, er ist der Gesalbte, der sich durch den Heiligen Geist auch heute noch mächtig erweist, für jeden der sein Herz ihm öffnet und ihm sein ganzes Vertrauen schenkt und ihm ganz gehorsam ist! 

Was sagt Jesus Christus über sich selbst:

           Johannes 14. 6 »Ich bin der Weg«, antwortete Jesus, »ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich. Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, werdet ihr auch meinen Vater erkennen

-       Um Gott zu erkennen, ihn kennenzulernen oder zu ihm zu kommen müssen wir erst erkennen, wer Jesus ist.

-       Denkt darüber nach, was Jesus uns hier sagt: Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, werdet ihr auch meinen Vater erkennen 

-       Jesus Christus sagt hier ganz klar: Gott zu erkennen, sich ihm zu nahen, ist nur durch Jesus möglich!  

In Johannes 5 sagt Jesus Folgendes über sich und Gott, seinen Vater:

 20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm noch größere Werke zeigen als diese, sodass ihr euch verwundern werdet. 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.22 Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen. 25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. 27 Und er hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist.

In diesem Text beschreibt Jesus wer er ist und seine Beziehung zu seinem Vater. Der Text zeigt, dass Jesus ganz genau weiß, wer er ist und was seine Rolle und seine Aufgabe ist und was der Vater über Jesus aussagt.  

 Matt. 28,18-20 

18 Jesus trat auf sie zu und sagte: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.«

Jesus allein, Christus allein, Jeschua allein, ist alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben und weil er die Wahrheit, das Leben und der Weg ist, und damit die Hoffnung der Herrlichkeit, befiehlt Jesus uns in alle Welt zu gehen und den Menschen diese wunderbare Wahrheit – und diese Hoffnung der Herrlichkeit zu verkündigen. 

Jesus ist das ‚Darum’ der Mission! Er ist die Basis der Mission! Jesus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit, in diesem Leben und in dem nächsten, das ist was wir weitersagen wollen!

Ich habe viele Jahre in der internationalen Entwicklungsarbeit gearbeitet. Viele große und kleine christliche Werke sind in der Mission tätig. Die Deutschen tun gerne Gutes. Gut-Mensch zu sein ist ihnen wichtig. So gibt es unzählige Projekte in Entwicklungsländern, durch die Menschen geholfen wird. Aber mehr und mehr beobachte ich, dass es dabei letztlich darum geht, dass es den Menschen hier auf Erden gut geht. Sie kriegen Kleider, Bildung, Rechte, Essen und vieles mehr. Das ist gut, aber jede christliche Mildtätigkeit, jede christliche diakonische gute Tat muss in erster Linie Menschen in Verbindung mit Jesus bringen. Was hilft es, wenn Menschen gebildet werden, in schönen Häusern wohnen und volle Mägen haben, aber sie gehen in die ewige Verdammnis. Menschen brauchen in erster Linie Jesus Christus! Alles andere ist zweitrangig!

 In Offenbarung 1, 17-18 schreibt der Apostel Johannes über Jesus

1Bei seinem Anblick fiel ich wie tot vor seinen Füßen nieder. Doch er legte seine rechte Hand auf mich und sagte: »Du brauchst dich nicht zu fürchten!  Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, aber jetzt lebe ich in alle Ewigkeit, und ich habe die Schlüssel zum Tod und zum Totenreich.

  • Darum sagen wir: Allein Jesus Christus!
  • Die Gottheit Jesu ist der Kern des Christentums. Wenn wir nicht glauben, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde, wenn wir nicht glauben, dass Jesus Gott ist, dass Jesus von den Toten auferweckt ist, dann ist das Christentum bedeutungslos und höchstens eine von vielen Philosophien. 
  • Wenn Jesus nicht Gott ist, kann er uns auch nichts vorschreiben, oder uns helfen. 
  • Entweder ist Jesus der, der zu sein er behauptet, oder er ist ein Verrückter, ein Lügner und ein Betrüger. 
  • Manche sagen: Jesus war nur ein guter Mensch und ein großer Lehrer. Würde ein guter Mensch oder Lehrer solche Äußerungen über sich selbst machen, wenn sie nicht wahr sind?

Wenn heute jemand von sich behauptet was Jesus über sich selbst gesagt hat, würden wir ihn ein Spinner nennen, ihn als Größenwahnsinnigen bezeichnen und ihn wegschließen wollen. Wie können wir dann sagen, dass Jesus nur ein guter Lehrer und Mensch war? 

Die Pharisäer und Sadduzäer waren die religiösen Leiter seiner Zeit. Sie kannten die Heilige Schrift auswendig und richteten ihr Leben auf den kommenden Messias aus. Doch als Jesus kam, Kranke heilte, Teufel austrieb, Tote auferweckte und klar über sich selbst redete, erkannten sie ihn nicht als den, der er war. Nicht nur erkannten sie ihn nicht, sie kreuzigten ihn im Glauben, dass sie damit Gott einen Gefallen tun würden. Lasst uns nicht die gleichen Fehler machen indem wir Jesus verleugnen. 

Was wäre wenn Jesus nach Neustadt käme, die Straßen herunter lief und böse Geister mit lautem Geschrei aus Menschen ausgetrieben würden, Tote auferweckt würden, Kranke geheilt würden, Prostituierte vor ihm niederfallen und seine Füße salben würden, Wasser in Wein verwandelt würde usw.  - so wie wir es in der Bibel lesen. Würden wir erkennen, dass es Jesus ist, oder würden wir, wie es die Schriftgelehrten seiner Zeit taten, uns treffen um zu besprechen, wie wir ihn mundtot machen können?

Was sagt der Apostel Paulus über Jesus Christus?         

  Philipper 2,8 Aber er erniedrigte sich ´noch mehr`:
Im Gehorsam gegenüber Gott nahm er sogar den Tod auf sich;
er starb am Kreuz ´wie ein Verbrecher`.
Deshalb hat Gott ihn auch so unvergleichlich hoch erhöht
und hat ihm ´als Ehrentitel`den Namen gegeben,
der bedeutender ist als jeder andere Name.

10 Und weil Jesus diesen Namen trägt,
werden sich einmal alle vor ihm auf die Knie werfen,
alle, die im Himmel, auf der Erde und unter der Erde sind.
11 Alle werden anerkennen,
dass Jesus Christus der Herr ist,

und werden damit Gott, dem Vater, die Ehre geben.

Auch Atheisten und Anhänger anderer Religionen werden ihre Knie beugen und bezeugen, dass Jesus Christus allein der Herr ist!  Das ist schwer zu glauben, aber es wird geschehen! Deshalb ist die Theologie der Gleichstellung der verschiedenen Religionen so gefährlich, da sie z.B. die Äußerungen Jesus über sich selbst und seine Gottheit in Frage stellt. 

Der Islam bezeugt, dass Allah keinen Sohn hat. Isar (der Name Jesu im Koran) war nach dem Koran nur ein Prophet, der nicht am Kreuz starb für unsere Sünden! Unser Gott hat einen eingeborenen Sohn, der sich am Kreuz wie ein Lamm schlachten ließ - für unsere Sünden!

Wenn Jesus die Wahrheit über sich sagt, dann gibt es nur einen einzigen Weg zu Gott. Dass das so ist, bezeugt Paulus in:

1. Timotheus 2.,5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus,

Ja, gewiss:

 allein die Schrift, allein die Gnade, allein der Glaube, und allein Jesus Christus!

Was sagt die Urkirche darüber wer Jesus Christus ist?       

Apostelgeschichte 4,Vom Heiligen Geist erfüllt, gab Petrus ihnen folgende Antwort: »Führer unseres Volkes! ´Verehrte` Ratsmitglieder! Wenn wir uns heute dafür verantworten müssen, dass wir einem kranken Menschen Gutes getan haben, und wenn ihr uns fragt, auf welche Weise er denn gesund geworden ist, 10 dann sollt ihr alle und das ganze israelitische Volk wissen: Es geschah im Namen von Jesus Christus aus Nazaret, den ihr habt kreuzigen lassen und den Gott von den Toten auferweckt hat. Seine Kraft hat bewirkt, dass dieser Mann hier gesund vor euch steht. 11 Jesus Christus ist ›der Stein, den ihr, die Bauleute, voller Verachtung beiseite geschoben habt und der zum Eckstein geworden ist‹. 1Bei niemand anderem ist Rettung zu finden; unter dem ganzen Himmel ist uns Menschen kein anderer Name gegeben, durch den wir gerettet werden können.«

  • Die Apostel der Urkirche zahlten, außer Johannes, alle mit ihrem Leben für die Wahrheit, dass Jesus, der Sohn Gottes, allein der Herr und Retter ist.
  • Der Apostel Petrus hat in diesem Text kristallklar ausgedrückt: Christus allein!  Bei niemand anderem ist Rettung zu finden; unter dem ganzen Himmel ist uns Menschen kein anderer Name gegeben, durch den wir gerettet werden können
  • 1. Johannes 2, 22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

Der Apostel Johannes lässt uns klar erkennen, woran wir den Antichristen erkennen können. Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

Hier ist nicht die Rede von dem Antichrist der Endzeit, sondern von dem Antichristlichen Geist der in der Welt tätig ist.

Der Apostel Johannes lässt uns klar erkennen: 23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Das ist eine klare Aussage für die, die meinen, dass wir alle demselben Gott dienen.  

Manche meinen das es ausreicht, wenn wir an Gott glauben und Jesus nicht in den Mittelpunkt stellen. Der Apostel Johannes begräbt dieses Argument mit Folgenden bekannten Worten:

Johannes 3. 14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden,15 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.16 Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Es geht kein Weg an Jesus Allein vorbei! 3 X sagt Johannes in diesen Versen, „an ihn glaubt“, und zum Schluss betont Johannes: „wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“

Der Erste, der sein Leben für die Wahrheit „Jesus Christus allein“ gab, war Stephanus. Er bezeugte Jesus Christus und wurde dafür zu Tode gesteinigt. Davon lesen wir in Apostelgeschichte 7, Vers

54 Als sie aber das hörten, schnitt es ihnen ins Herz, und sie knirschten mit den Zähnen über ihn. 55 Er aber, voll Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen; 56 und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen! 57 Sie aber schrien mit lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn los; 58 und als sie ihn zur Stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn.

Was hat die religiösen Führer so wütend gemacht?

Die Aussage des Stephanus, dass er Jesus zur Rechten Gottes stehen sah! Das hat die Religiösen so irritiert, dass sie ihn sofort ermorden wollten.

Auch in 2018 sterben täglich Männer, Frauen und Kinder sowie Stephanus, vor allem in muslemischen Ländern, für diese Wahrheiten. 

Was wir mit dem klaren Zeugnis, „allein Jesus Christus“, machen, ist uns überlassen. Wir müssen uns entscheiden. Ist dieser Christus, von dem die Schrift zeugt, von dem wir heute gehört haben, wirklich der Heiland, durch den allein die Menschheit ihr Heil finden kann, oder sagen wir zu Christus irgendwie ja, aber Jesus Christus allein, nein? 

Du fragst mich, wie weiß ich, Dieter Achtzehn, dass Christus allein der Heiland ist? Ich sage dir, Jesus Christus lebt in meinem Herzen durch seinen Geist, und seine Herrlichkeit habe ich persönlich erfahren!

Ja, dieser Jesus von dem du heute hörst, dieser Herr aller Herrn, macht dir ein Angebot, du sollst nicht mehr nur Jesus von der ferne betrachten können, oder als Knecht, der nur zu gehorchen hat und zu dem man herab spricht. Jesus will dein und mein Freund sein! Er ruft dich, er will bei dir einkehren. Er sagt diese wunderbaren Worte in Johannes 15:

14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete.

15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe.

Öffne Jesus dein Herz! Er klopft an und bittet ob er einkehren kann. Er will nicht ein Teil deines Lebens sein. Jesus möchte nicht nur ein wichtiges oder weniger wichtiges Teil deines Lebens sein. Er will dein absoluter Herr, Herrscher und Heiland sein. Jesus will das du ihm dein Leben auf dem Altar hin legst als Opfer, sodass er was Lohnendes daraus machen kann. Entscheide dich heute! Bist du Bereit das Jesus allein, die Herrschaft über dein Leben übernimmt. Bist du Bereit durch das Enge Tor zu gehen und unter der Herrschaft Jesu dein Leben auf dem schmalen Weg zu verlieren? Ja Jesus will dein Freund sein, aber um das zu erleben musst du die Worte Jesu zu Herz nehmen in

Matthäus 16:

25 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.

Kennst du Jeshua, oder kennt Jeshua dich?

Steht dein Name im Buch des Lebens?

Gehörst du 100% Jesus, oder hältst an der Sünde fest?

Heute, entscheide dich, wirst du weiterhin in deinen Leben bestimmen oder bist du bereit diesen Jesus alles zu übergeben?

 

 

 

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